Wanderung zur Kronburg

Nach einer wunderschönen Nacht im Schloss, muss ich doch auch mal schauen, was es hier in der Gegend gibt. Auf der Fahrt zum Schloss Biedenegg habe ich eine alte Burg auf einem Berg gesehen. Da möchte ich jetzt gerne hin. Marie schaut auf eine Karte und sagt, dass es sich um die Kronburg handelt und die nicht so weit weg ist von hier.
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Dann mal den Wanderrucksack gepackt und uns auf den Weg gemacht. Wir gehen eine ganze Zeit in die Richtung, wo wir die Burg gesehen hatten, können die aber nicht so richtig sehen. Da kommt mir eine Idee. Ich sehe das Schild von einem Lift, der uns auf den Berg bringen kann. Von da aus sollten wir die Burg doch sehen können. Thorsten und Marie fanden das auch eine gute Idee. So sitzen wir auch schon kurze Zeit später in dem Lift und fahren den Berg nach oben. Schon während unserer Fahrt kann ich die Burg erblicken. Jetzt haben wir wenigstens schon mal eine Richtung, wo wir hin müssen. Es geht aber dann doch noch einiges nach oben und ich verliere die Burg doch wieder aus den Augen.
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Von hier oben haben wir eine tolle Aussicht, aber die Burg kann ich von hier aus nicht sehen. Zum Glück ist hier aber ein Wegweiser, der in die Richtung zeigt. Nur 1¾ Stunden. Da sind wir dann wohl doch ein wenig mehr am Ziel vorbei als wir dachten. Aber wenigstens geht es von jetzt an nur noch Berg ab. Auf unserem Weg kommen wir auch an einem kleinen Bach vorbei. Dort machen wir erstmal eine Rast, um die Füße ins kühle Nass zu halten.
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Wir kommen unserem Ziel immer näher. Ich kann die Burg sogar schon sehen. Wir sind schon auf gleicher Höhe. Jetzt nur noch rüber. Aber wir gehen den Berg noch ein Stück runter, bis wir zu ein paar Häusern kommen. Von da ist es aber nicht mehr weit. Nur ein kleiner Berg liegt vor uns. Der Weg zu der Burg ist steil und anstrengend. Ich bin ganz schön aus der Puste, als ich die Steine und Wurzeln hochklettere. Wir kommen an eine kleine Vorburg und gehen vorbei an einigen Mauern, die wohl auch mal zu der Burganlage dazugehört haben müssen. Von hier aus kann man zu jeder Seite den Berg runterschauen. Die gut erhaltene Burgruine ist ganz oben auf dem Berg. Interessiert schaue ich mir die alten Gemäuer an, bevor es wieder zurück zu „unserem“ Schloss geht.
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Schloss Biedenegg

Nach den tollen Königsschlössern bin ich mal gespannt, wie Thorsten und Marie das noch steigern möchten.  Wir sind auf dem Weg zu unserer Unterkunft in Österreich. Da werden wir dann eine ganze Woche verbringen. Wir fahren durch tiefe Täler an großen Bergen vorbei. Nach einer gefühlten Ewigkeit fahren wir dann einen Berg hoch. Immer höher schlängelt sich die Straße den Berg hinauf. Wir kommen zu einer kleinen Ortschaft. Aber das scheint nicht unser Ziel zu sein. Es geht noch ein wenig weiter hoch. Dann kommt unser Ziel. Thorsten sagt noch, dass ich jetzt jeden Tag ein Schloss sehen werde. Ich staune nicht schlecht, als ich die Unterkunft sehe. Wir übernachten in einem richtigen Schloss. Wir sind bei Schloss Biedenegg angekommen.
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In der Eingangshalle sieht man die massiven Mauern. Thorsten und Marie erledigen die Formalitäten. Ich schaue mir in der Zeit schon mal alles genau an. Wir müssen die Holztreppen bis ganz nach oben gehen. Unsere Wohnung in dem Schloss ist ganz oben in der 2. Etage. Leider dürfen wir nicht in den Turm raufgehen. Aber auch von unseren Zimmern haben wir einen tollen Blick auf die Berge und runter in das Dorf. Langsam wird es auch wieder dunkel. Dann mal schnell ins Bett. Meine erste Nacht in einem Schloss genießen.
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Bastei

Auf dem Weg zur Festung Königstein sind wir vorher schon an einem Berg vorbeigekommen, wo eine Brücke weit oben zu sehen war. „Da möchte ich hoch“, habe ich direkt zu Marie gesagt. Das ist die Bastei. Eine Brücke hoch oben im Steinmassiv und 2 Burgen gibt es auf dem Weg auch noch. „Das sind ja gleich 3 Sachen auf einer Tour“
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Unser Weg führt uns zuerst zum Kurort Rathen. Wir sind aber noch auf der falschen Seite der Elbe, können aber schon die erste Burg gut sehen. Nur die Brücke in dem Berg ist nicht zu sehen. Dann mal schnell mein Ticket für dir Fähre besorgt und zum Schiff gegangen. Auf dem Schiff höre ich gar keinen Motor. Wir sind auf einer Gier-Seilfähre. Das Schiff fährt also nur mit Hilfe der Strömung von einem Ufer zum anderen und ist dabei mit einem Seil fest mit dem Ufer verbunden, damit es nicht abtreiben kann. Am anderen Ufer angekommen, geht der Weg direkt steil nach oben zur Burg Alt-Rathen. Unsere erste Burg mit Restaurant auf der Strecke. Nur hatte die leider noch geschlossen und ich konnte die Burg nur von außen sehen. Werde ich wohl am Ende der Wanderung wiederkommen müssen, um eine kühle Erfrischung zu trinken.
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Zum Glück ist schon die nächste Burg von hier aus ausgeschildert. Es geht einen schmalen Waldweg entlang, wo wir in kurzer Zeit an Höhe gewinnen. Was mich nur wundert, wir treffen hier auf keine Wanderer. Das ändert sich dann aber schlagartig, als wir dann doch auf den Hauptwanderweg hoch zur Bastei treffen und somit jede Menge Wanderer unseren Weg kreuzen. Die Wege sind hier gut befestigt und bei stärkeren Steigungen mit Treppen versehen. So geht es ganz bequem zur ersten Aussichtsplattform, von der ich auch zur Festung Königstein rüber blicken kann.
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Das nächste Ziel unserer Wanderung ist dann auch nicht mehr sehr weit. Fast oben angekommen, erreichen wir die Burg Neurathen. Eine alte Felsenburg, die mit Metallbrücken miteinander verbunden ist. Das sind vielleicht schwindelerregende Höhen. Bin ich froh, dass Thorsten mich die ganze Zeit trägt. Alleine hätte ich mich nicht darüber getraut. Aber trotzdem gibt es einiges in der Burg zu entdecken, wie zum Beispiel eine alte Steinschleuder und die passenden Steine dazu.
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So jetzt aber mal weiter zur Basteibrücke. Die liegt von hier keine 5 Minuten mehr entfernt. Ganze 76,5 m ist die Brücke lang und dabei 194 m hoch mit einer fantastischen Aussicht.

Leider fängt es genau in dem Moment mit regnen an und die ganze schöne Aussicht ist mit einem mal weg. So was Gemeines. Da kraxle ich hier hoch und dann sehe ich nichts mehr. Da stell ich mit halt erst einmal an einem Kiosk, der leider zu hat, unter. Nach kurzer Zeit hört es aber auch schon wieder auf mit Regnen und ich kann weiter.
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Ich entdecke einen Wegweiser zum steinernen Tisch. Da soll schon 1710 ein Jagdessen stattgefunden haben. Beeindruckend sieht es nicht aus. Aber ich mache hier auch mal Rast und nehme einen Happen zu mir.
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Damit wir nicht denselben Weg wieder zurückgehen, sucht Marie uns einen anderen Weg aus. Auf der Karte sind nicht weit die Schwedenlöcher. Über 700 Stufen geht es hinab durch die klammartige Seitenschlucht. Sehr beeindruckend, der schmale Weg, der zwischen den riesigen Felswänden und Löcher im Fels durchgeht. Es gibt sogar Stellen, wo ich durch kleine Felshöhlen durch gehen kann. Unten angekommen schaue ich mir noch die Amselfälle an. Dies ist ein kleiner Wasserfall. Bevor es dann am Amselsee entlang Richtung Felsenbühne Rathen geht. Leider konnte ich mir die wegen Proben an dem Tag nicht ansehen. Dabei wurde da doch das Aschenbrödel aufgeführt. Die Wanderung hat mir richtig dolle Spaß gemacht und war auch sehr beeindruckend.
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In Rathen angekommen schaue ich zur Burg Alt-Rathen hoch. Die müsste ja jetzt geöffnet haben. Also wieder den steilen Weg hochgeschleppt. Diesmal konnte ich auf die Aussichtsterrasse der Burg und nach der anstrengenden Wanderung ein kühles Getränk zu mir nehmen. Eine ereignisreiche Wanderung liegt hinter mir.
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Festung Königstein

Im Urlaub möchte ich ja auch was erleben. Also sind wir schon früh in den Zug gestiegen und Richtung Königstein gefahren. Schon vom Bahnhof aus kann man die Festung gut erkennen. Da möchte ich jetzt schnell rauf. Wir erkundigen uns in der Touristen Information, wie wir denn am besten zur Festung hoch kommen. Der beste Weg ist mit dem Festungsexpress. Ein roter Doppeldecker Bus mit Panoramadach.
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Auf dem Parkplatz angekommen sehe ich als erstes eine der beeindruckenden Mauern der Festung. Da muss man doch irgendwie rein kommen. Auch wenn die Festung nie erobert wurde, muss es ja dennoch einen Eingang geben. Den muss ich wohl dann mal suchen. Vom Eingang der Festung aus kann man schon sehr gut die Georgenburg sehen, unter der man durch einen langen Gang nach oben in den Hof der Festung gelangt. Da ich nicht weiß, wo ich anfangen soll, nehmen wir als erstes bei einer Führung durch die Festung teil, wo uns die Geschichte und die Gebäude näher erklärt werden. Es ging durch die Kasematten, die Innerhalb der Festungsmauern verlaufen. Auch in den Raum, wo das große Königsteiner Riesenfass gestanden hat, sind wir durchgegangen. Es hat damals 238000 L Fassungsvermögen gehabt. Es existiert schon lange nicht mehr. Aber es ist ein Fass aus Glasflaschen an der Stelle aufgebaut, was nur noch zur halben Höhe in den Raum reinpasst, da zwischenzeitlich die Räume umgebaut worden sind. Leider gab es keine Wein Verkostung. Wo es diesmal doch auch kein Problem gewesen wäre, da wir ja mit der Bahn hier her gefahren sind.
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Am beeindrucktesten ist aber die Aussicht, die man hat, wenn man den Wehrgängen auf der Festungsmauer entlanggeht. Ganze 1,8 Km sind wir auf der Mauer gelaufen. An einigen Stellen waren auch noch die alten Kanonen aufgestellt. Zwischendurch kann man auch immer wieder in die verschiedenen Ausstellungen in den Gebäuden gehen und erfährt damit noch mehr über die Geschichte der Festung. Eigentlich wollte ich mir ja alles in der Passenden Uniform ansehen, aber anscheinend bin ich dann dafür doch zu klein.
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Burgentour Vorfreude

Diese Woche wollte ich mich auf meinen Urlaub einstimmen und habe in der Nähe von Köln ein paar Burgen besucht.
Ganz in der Nähe habe ich auch schon die erste Burg entdeckt. In Geyen gibt es die Wasserburg Geyen, die unscheinbar am Rande des Dorfes liegt. Die ist mittlerweile in Privatbesitz, weshalb ich mir die vorsichtig von außen angesehen habe. Es dauert auch nicht lange und die Besitzerin der Burg steht neben mir und fragt freundlich was ich denn mache. Ich erzähle ihr natürlich von meinem Blog und dass ich mich so sehr für Burgen interessiere. Die Dame ist so begeistert, das ich auch in den Hof reindarf und dort Fotos machen kann. Dann sagt sie, das sie einen Hofladen mit Erdbeeren hat.Sie erzählt auch, dass sie jedes Jahr am dritten Adventswochenende einen Weihnachtsmarkt veranstaltet und ich mir da die Burg besser ansehen könnte. Einen guten Zweck hat das auch. Sie spendet den Erlös immer für die Behandlung eines kranken Kindes. Den Termin muss ich mir dann mal vormerken.
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Aber was ist eine Burgentour, wenn man nicht noch weitere Burgen betrachtet. Also schnell mal zur nächsten. Auch nicht weit weg ist die Wasserburg Geretzhoven. Ich komme vorbei an 2 Kassenhäuschen, wo aber niemand drin ist. Ich gehe mal weiter um zu sehen, ob hier jemand ist und schaue mir die Burg von außen genau an. Liegt wunderschön von einem Wassergraben umgeben. Aber hier scheine ich wohl zu spät zu sein. Es ist schon alles geschlossen. Aber ich erfahre, das es Sonntags und Feiertags eine Biergarten bei gutem Wetter gibt. Das muss ich mir also auch noch mal merken und da bei Gelegenheit nochmal hin. Vielleicht kann ich mir die ja auch dann von innen ansehen.
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Burgenenttäuschungen

Neulich war ich am Schloß Türnich. Das ist ein kleines Barockschloß im Erftkreis. Als ich dort ankam, wurde ich von einem schönen Park empfangen. So schlendere ich die Wege lang und dann seh ich auch schon den Torbogen zum Schloß. Beim Schloß angekommen, muss ich aber enttäuscht feststellen, dass ich es mir nur von außen anschauen kann. Schade. Auf dem Gelände gibt es aber trotzdem noch einiges zu entdecken, wie das Schloßcafe und dann gibt es im Park sogar noch ein kleines Labyrinth. Das lass ich mir nicht nehmen. Den Weg hier und dann den und dann bin ich auch schon in der Mitte angekommen. So jetzt aber weiter den Park erkundigen.
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Lange brauch ich dafür dann aber doch nicht. Mhmm, was mach ich denn jetzt mit dem angefangenem Nachmittag. Einfach mal das Navi gefragt. So da steht Burg Schallmauer. Vielleicht kann ich da mehr sehen. Das ist ja eine totale Enttäuschung. Die Burg ist ein Herrenhaus, was schon seit vielen Jahren im Privatbesitz ist, und von einem Zaun umgeben ist.
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Dann mein eine neue Adresse eingeben. Entenfang-Schlösschen. Das hört sich doch gut an. Da fahren wir dann mal direkt hin. Irgend eine Burg oder Schloss werden wir heute doch wohl noch zu Gesicht bekommen. Am Zielort angekommen, sehe ich aber schon die nächste Enttäuschung. Das Schlösschen ist ein städtischer Kinderkarten. Aber wenn ich mich hier anmelde….. dann kann ich es mir doch anschauen. Oder verstehe ich das falsch?
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Da es schon langsam dunkel wird, suchen wir das nächstgelegenste schloss aus. Die Wahl fällt auf Schloss Eichholz. Also nichts wie hin, und die letzten hellen Stunden ausnutzen.
Wie ihr euch bestimmt denken könnt, wurde ich auch hier enttäuscht. Im Schloss Eichholz ist ein Privates Fachkrankenhaus für psychosomatische Medizin. Da es langsam dunkel wird, mache ich noch ein paar Bilder und gehe ein wenig im angrenzenden Park spazieren.
Dabei entdecke ich dann aber auch das Standesamt vom Wesseling, welches sich im Landhaus von Schloss Eichenholz befindet.
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Interessant war der Ausflug dennoch. Auch spontan kann man so einige interessante Burgen und Schlösser finden, die man sonst so nicht sehen würde.

Burg Linn

Die wenigen sonnenreichen Tage muss man ja auch mal ausnutzen. Deshalb habe ich Marie und Thorsten gefragt, ob wir uns eine Burg anschauen können. Da gibt es eine schöne, die nicht weit entfernt ist. Burg Linn bei Krefeld.
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Schon von weitem konnte ich den Turm der Burg gut erkennen. Als wir näher rankamen, wurde uns der Weg von einem Wassergraben versperrt. „Toll eine Wasserburg. Lass uns mal komplett außen herumgehen“. Wir sind dann einmal komplett rumgekommen und konnten die Burg auch gut sehen, aber irgendwie war die dann immer noch recht weit entfernt. Auf einer Tafel habe ich dann den Grund erkannt. Wir sind am äußeren Burggraben langgegangen, der die schöne Parkanlage mit der Burg in der Mitte umschließt. Also über die Brücke durch den Park und zum inneren Burggraben. Hier bin ich dann auch komplett um die Burg herumgelaufen. Sieht schon beeindruckend aus. Kurz vor der Brücke zur Burg sehe ich dann noch ein prunkvolles Gebäude an der Seite stehen. Da möchte ich rein. Das schöne Gebäude ist das Jagdschlösschen. Da müssen aber auch mal Kinder drin gewohnt haben. In der Küche steht ein kleiner Schaukelstuhl, der sogar noch bequemer aussieht, als meiner zuhause.
Im Schlafzimmer steht auch ein schönes Himmelbett. In sowas möchte ich auch mal schlafen. Auch wenn ich davon Bilder gemacht habe, darf ich die leider nicht auf meinem Blog posten.
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Aber dann mal in die Burg. Die ist richtig aufwendig restauriert und neu aufgebaut. Man kann die sich komplett ansehen und auch auf den Turm hochlaufen, was auch unser erstes Ziel ist. Richtig anstrengend die Stufen hoch zu laufen. Oben angekommen, hat man eine schöne Aussicht über den Park und die Burg. Aber auch auf der Burgmauer kann man laufen. Im inneren der Burg finde ich dann auch die Waffenkammer, die aber leider durch ein Gitter verschlossen ist. Aber die große Kanone und die Rüstungen kann ich von hier aus gut sehen. Wieder draußen schaue ich mir die äußere Burgmauer an und klettere da auf die Holzbrüstung vom Wehrgang. Mit einem Spaziergang durch den Park beende ich dann meinen Besuch in der Burg. Ich freue mich schon auf unseren Urlaub. Da kann ich mir ein ganz besonderes Schloss anschauen. Aber das sind noch ein paar Wochen bis dahin.
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